Aktuell habt ihr die Chance, den Paladin in Diablo 4 kostenlos auszuprobieren. Mit dem richtigen Build teilt die neue Klasse ordentlich aus – und der spielt sich sogar ziemlich entspannt.
Wie kann ich den Paladin kostenlos spielen? Über ein „Free Trial“ habt ihr die Möglichkeit, euch den Paladin in Diablo 4 kostenlos anzuschauen. Der Testzeitraum läuft vom 11. bis zum 18. März 2026 (18 Uhr deutscher Zeit) und startete damit zeitgleich mit Season 12. Die Testphase ist auf dem PC via Battle.net sowie auf Xbox und PlayStation verfügbar.
Wer den Paladin während des Trials bis Stufe 25 spielt und die Erweiterung „Lord of Hatred“ vorbestellt, kann seinen Fortschritt und den Charakter direkt übernehmen. Sobald ihr den DLC besitzt, könnt ihr den Paladin ohne zeitliche Einschränkung weiterspielen.
Für das Leveln eures Paladins findet ihr hier einen passenden Build, der euch durch die ersten Stufen bringt. Für alle, die nach dem Free Trial direkt zuschlagen und weiterzocken wollten, haben wir nachfolgend einen starken Endgame-Build parat.
Entspannter Build, der alle Monster schmelzen lässt
Was ist das für ein Build? Es handelt sich um den „Auradin“-Build des Paladins. Mit dem schaltet ihr Monster reihenweise aus, während ihr quasi einfach existiert. Wer einen entspannten Build sucht, bei dem man kaum Knöpfe drücken oder komplexe Skill-Rotationen beachten muss, ist beim „Auradin“-Build genau richtig. Der Name setzt sich aus Paladin und den Auren zusammen, auf denen der Build basiert.
Die Experten von maxroll.gg bezeichnen den Build als „Walking Simulator“, da ihr euch mit hohem Tempo über die Map bewegt, während Gegner in eurer Feuer-Aura schlicht verdampfen.
Die wichtigsten Eckpunkte des Builds:
Fallender Stern: Eure wichtigste Mobility-Fertigkeit, mit der ihr euch schnell zwischen Gegnergruppen bewegt.
Aura des Fanatismus: Schwächt Gegner, verleiht euch eine erhöhte Angriffsgeschwindigkeit und kritische Trefferchance.
Aura des Trotzes: Heilt euch und verleiht euch Boni auf maximales Leben und Rüstung. Aktiviert ihr den Skill, werdet ihr unaufhaltsam.
Weihe: Heilt euch und verursacht gleichzeitig Schaden pro Sekunde.
Gebieter der Gerechtigkeit: Eure Ultimate, mit dem ihr euch als Gebieter auf das Schlachtfeld stürzt und massiven Schaden verursacht.
Der Jünger-Eid verstärkt eure Jünger-Fertigkeiten wie Fallender Stern und Gebieter der Gerechtigkeit. In der Gebietergestalt verursacht ihr mit diesen Skills 50 % [x] mehr Schaden.
Ihr benötigt die Unique-Handschuhe „Dämmerfeuer“ für den Build, die unter anderem bei Varshan droppen. Damit verursacht Heiliges Licht kontinuierlich Feuerschaden um euch herum, was eure wichtigste Schadensquelle darstellt.
Für den Auradin-Build nutzt ihr den Jünger-Eid. Mehr Infos zum Paladin und seinen Eiden bekommt ihr im offiziellen Trailer:
Autoplay
So spielt sich der Auradin:
Ihr wechselt zwischen den Skills „Gebieter der Gerechtigkeit“ und „Fallender Stern“, um möglichst dauerhaft in eurer Gebietergestalt zu bleiben.
Eure Aura-Fertigkeiten aktiviert ihr regelmäßig, um konstant Schaden zu verursachen und gleichzeitig von Boni auf Rüstung, Widerstände, kritische Trefferchance und Angriffstempo zu profitieren.
„Weihe“ kommt vor allem in anspruchsvolleren Kämpfen zum Einsatz.
Die Unique-Handschuhe „Dämmerfreuer“ sorgen letztlich dafür, dass euer Paladin Gegner ganz automatisch mit Feuerschaden schmelzen lässt.
Einen detaillierten Build-Guide inklusive Skill-Tree und Paragon-Board findet ihr etwa bei den Experten und Theory-Craftern von maxroll.gg.
Zwei alternative Paladin-Builds fürs Endgame
Weitere starke Builds für den Paladin: Wer auf der Suche nach einer anderen Spielweise für den Paladin im Endgame ist, hat weitere starke Builds zur Auswahl. So ist auch der Flügelschlag-Build eine richtig starke Spielweise. Damit setzt ihr auf einen automatischen Skill, der dauerhaft aktiv ist, solange ihr euch in der Gebietergestalt befindet. Der Build wird durch den „Eid des Jüngers“ möglich. Einen ausführlichen Guide findet ihr auf maxroll.gg.
Eine weitere starke Alternative ist der „Schild der Vergeltung“-Paladin. Der Build baut auf Dornenschaden und Moloch-Skills auf. Ihr schleudert einen Schild auf eure Gegner und vernichtet sie dadurch, womit ihr einen starken Build auf eine mittlere Entfernung habt. Eine Variante des Builds wird auch „Captain America“-Build genannt, der für 5 Milliarden Schaden pro Tick sorgt und fast nicht zu töten ist.
Der Paladin ist eine von zwei neuen Klassen, die mit der Erweiterung „Lord of Hatred“ zu Diablo 4 kommen. Als Mitglieder der „Wächter des Lichts“ sind sie schwer gepanzert und nutzen die heilige Macht. Die zweite neue Klasse, der Warlock, ist das genaue Gegenteil davon, denn sie sind finstere Zauberwirker, die Dämonen ihrem Willen unterwerfen und ihre Macht direkt aus der Hölle beziehen. Alle Infos zum Hexenmeister bekommt ihr in unserer Übersicht: Der Warlock wird die neue Klasse in Diablo 4 – Das wissen wir zu Gameplay, Fähigkeiten und Klassenmechanik
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