Der Lootfilter von Diablo 4 schützt euch vor Inventar-Müll, aber ein Item droppt so oft, dass ihr trotzdem ständig in die Stadt müsst

Dank des Lootfilters müsst ihr in Diablo 4 zwar weniger Items aufheben, werdet dafür aber mit einer Währung überschwemmt, für die ihr euch Items kaufen sollt.

Was droppt aktuell in Massen? In Diablo 4 regnet es regelrecht Obolusse. Mit der Währung könnt ihr beim Kuriositätenhändler um Items gambeln, indem ihr eine Kategorie wählt und bezahlt. Das Maximum liegt jedoch bei 2.500 Obolussen, und das ist extrem schnell erreicht.

Auf Reddit berichten Spieler, dass sie teilweise mehrfach aus einem Alptraum-Dungeon in die Stadt teleportieren müssen, um ihre Obolusse auszugeben. Besonders Dungeon-Affixe, die zusätzliche Obolusse gewähren, füllen den Obolus-Vorrat richtig schnell.

Während Blizzard die Obergrenzen für andere Ressourcen längst angehoben hat, stagniert das Limit hier seit vielen Seasons. Abgesehen davon meinen Spieler, dass sich das Gamblen kaum noch lohne.


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Der offizielle Launch-Trailer zu Diablo 4: Lord of Hatred

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Obolusse seien mittlerweile wertlos

In einem Thread auf Reddit diskutiert die Community darüber, dass sich das Gamblen beim Händler kaum noch lohnt. Früher war es zum Teil der beste Weg, schnell an starke Gear zu kommen, doch das hat sich geändert. Seit Lord of Hatred ist der Horadrim-Würfel die deutlich bessere Wahl, da er eine viel gezieltere Suche nach benötigten Gegenständen ermöglicht.

Das hat der Lootfilter damit zu tun: Mit dem Lootfilter könnt ihr Items gezielt ausblenden, einblenden oder farblich markieren. Das soll euch dabei helfen, einen Überblick beim Farmen zu haben und schneller an passende Items zu kommen.

Ihr hebt dadurch zwar weniger „Müll“ auf, müsst aber trotzdem ständig eure Obolusse ausgeben, um nichts liegenzulassen. Das bedeutet konkret: Ihr füllt euer Inventar mit Items vom Gambler und durchsucht diese mühsam nach Brauchbarem. Für viele Spieler stören das Teleportieren, Gamblen und Sortieren den Spielfluss und halten sie vom eigentlichen Monsterschnetzeln ab.

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Rennt ihr auch ständig zum Kuriositätenhändler, um zu gamblen, oder ignoriert ihr seine Währung ohnehin die meiste Zeit? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare.

Während die Obolusse für Frust sorgen, kommen andere Neuerungen aus Lord of Hatred richtig gut an. Besonders die Kriegspläne, mit denen ihr eure eigene „Playlist“ für das Endgame erstellt, werden gelobt. In unserem Power-Ranking erfahrt ihr, welcher Kriegsplan-Content sich in Diablo 4 am meisten lohnt – und welchen ihr lieber meiden solltet.

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