Einen Job zu finden, kann zu einer echten Herausforderung werden. Eine Frau der Gen Z hat ihr Problem jetzt mit einer Mütze gelöst. Denn damit konnte sie potentiellen Arbeitgebern zeigen, dass sie eine Chance verdient hätte.
Einen Job zu finden, kann zu einer echten Herausforderung werden. Insbesondere für junge Menschen, die von KI und hohen Ansprüchen der Firmen konfrontiert werden. Dutzende Absagen auf Bewerbungen sind da keine Seltenheit, wenn man überhaupt eine Absage erhält.
Einer jungen Absolventin der Generation Z ging es ähnlich. Aber nachdem sie auf über 100 Bewerbungen keine einzige Antwort erhalten hatte, beschloss sie, auf eine ungewöhnliche Methode zurückzugreifen: eine Baseball-Kappe mit dem Namen ihrer Universität. Die trug sie beim Ausliefern von Pizza.
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Eine Baseballkappe der Universität verhilft einer Studentin zu einem Praktikum und dann zu einem Job
Was genau tat sie? In einem Gespräch mit dem Magazin Fortune berichtet sie, dass sie beim Pizzaaustragen den Kunden einen Grund geben musste, sie als potentielle Mitarbeiterin zu betrachten. Daher beschloss sie, eine Baseballkappe zu tragen, auf der ihr Universitätsname prangte.
Sie erklärte, dass sie Pizza in einem reichen Viertel in Washington austragen musste. Hier wohnten also viele potentielle Arbeitgeber, denen sie nur zeigen musste, dass sie eine interessante Mitarbeiterin abgeben könnte.
Wurde sie auf ihre Mütze angesprochen, konnte sie die Kunden direkt in ein Gespräch verwickeln und darauf hinweisen, dass sie derzeit nach einem Praktikum suche. Und sie behielt Recht: Nach einem Monat hatte sie die richtige Person beeindruckt, die ihr das passende Praktikum verschaffen konnte. So erzählt sie selbst:
Schließlich gab mir jemand eine Chance, weil man meine Hartnäckigkeit, meine Entschlossenheit und meine Bereitschaft schätzte, nach dem zu fragen, was ich so verzweifelt wollte. Ich bekam den Job, und meine letzte Schicht im Laden war schon in der darauffolgenden Woche.
Diese Erfahrungen haben mir geholfen, meinen heutigen Job zu bekommen. Hätte ich diese Mütze nicht getragen und hätte ich dieses erste Praktikum nicht bekommen, weiß ich nicht, wo ich heute gelandet wäre.
Mittlerweile ist sie als PR-Managerin im Kommunikationsteam einer großen Firma tätig.
Insgesamt gilt die Generation Z als sehr gut ausgebildet: Einige haben wirklich gute, hochwertige Abschlüsse und hoffen daher auf einen gut bezahlten Job in ihrer Branche. Aber die hohen Qualifikationen haben nicht nur Vorteile: Die Generation Z ist die am besten ausgebildete Generation der Geschichte: Leider ist sie auch die am meisten überqualifizierte auf dem Arbeitsmarkt
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