Ein Gamer auf Steam hat den wohl größten Pile of Shame, zockt nur ein 12 Jahre altes Spiel von Valve

Ein Spieler hat über 37.000 Spiele auf Steam, aber 99,8 % der Spielzeit verbrachte er in zwei Spielen, die mehr als 10 Jahre alt sind.

Was ist das für ein Gamer? Auf Steam gibt es einen Spieler, der wohl mehr Spiele besitzt, als er jemals zocken könnte. Der Account hört auf den Namen „Sonix“ und verfügt über 37.496 Spiele. Hinzu kommen 20.930 DLCs.

Leider können wir euch keinen detaillierten Überblick über die Spielesammlung des Nutzers geben, denn Steam scheitert daran, die umfangreiche Bibliothek aufzurufen und liefert uns lediglich eine Fehlermeldung.

Das öffentliche Steam-Profil verrät uns aber zumindest ein paar der Games, die auf dem Account gespielt wurden – darunter einige Indie-Perlen wie Don’t Starve Together, Tohu und Cult of the Lamb. Außerdem schaute er für wenige Minuten in Baldur’s Gate 3, Death Stranding und Black Myth: Wukong rein.

Black Myth: Wukong: Der finale Trailer zum Action-RPG aus China


Autoplay

Ein riesiger Pile of Shame aus 37.000 Spielen

Welches 12 Jahre alte Spiel zockt er? Die Website SteamLadder.com gewährt uns einen Blick in die Spielzeit des Users. Insgesamt soll Sonix rund 6.606 Stunden in Dota 2 verbracht haben. Das entspricht 94,99 % seiner insgesamt auf Steam verbrachten Zeit.

Zudem verbrachte er 336 Stunden in dem Hero-Shooter Team Fortress 2, das wiederum 4,83 % seiner gesamten Spielzeit entspricht.

Während Sonix also zusammengerechnet rund 6.942 Stunden (99,82 %) in Dota 2 und Team Fortress 2 investiert hat, ist die Spielzeit der übrigen 37.494 Spiele auf insgesamt 0,18 % begrenzt. Das sind etwa 12,5 Stunden.

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„Pile of Shame“ heißt auf Deutsch so viel wie „Stapel der Schande“ und beschreibt im Gaming eine Anhäufung von Spielen, die zwar gekauft, aber nie (durch)gespielt wurden. Sonix ist wohl eine Art Spiele-Sammler sein. Wahrscheinlich gibt es nicht viele Spieler, die einen größeren Pile of Shame haben. Sonix ist allerdings nicht der einzige Steam-User, der Spiele kauft und sie nicht durchspielt. Mit dem Geld, das Nutzer von Steam bisher sinnlos in Games gesteckt haben, könnte man zweimal Bethesda kaufen

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