Agarest: Generations of War – im Klassik-Test (PS3)

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Spiel:Agarest: Generations of WarPublisher:RTLDeveloper:Compile HeartGenre:StrategieGetestet für:PS3Erhältlich für:PS3USK:12Erschienen in:1 / 2010

Weil Held Leonhardt das Elfen­mädchen Ellis vor seinen Truppenkameraden rettet, fällt er in der Heimat in Ungnade und muss fliehen. Das ist der Auftakt zu einem mehrere Generationen umspannenden Kampf gegen das Böse. Eure Gefechte bestreitet Ihr rundenbasiert auf isometrischen Karten, streng getrennt zwischen Zug- und Aktionsphase. Alles was Ihr tut, kostet Aktionspunkte: Ist das Konto gut gefüllt, könnt Ihr knackige Combo-Attacken vom Stapel lassen.

Zwischen den Kämpfen folgt Ihr der Handlung und redet mit Euren meist weiblichen Kampfgefährten. Gebt Ihr die richtigen Antworten, erhöht sich deren Sympathie. So entscheidet sich, mit wem Ihr schließlich Nachwuchs zeugt, der dann den nächsten Teil des Abenteuers bestreitet.

Meinung

Thomas Nickel meint: Man merkt Agarest an, dass es einige Jahre auf dem Buckel hat. Aber lässt man die Grafik beiseite, entdeckt man ein überraschend originelles Strategie-RPG: Die gleichzeitigen Züge von Helden und Gegnern sind ebenso interessant wie die vielfältigen Combo-Varianten. Die Dating-Elemente wirken etwas albern, geben dem Spiel aber ein ganz eigenes Flair.

Wertung

komplexe Taktik-Kämpfe
Dating-Sim-Elemente
veraltete Grafik
Handlung wird über mehrere Generationen hinweg fortgesetzt

Optisch gruseliges Strategie-Rollenspiel, das mit Tiefgang und der netten Generationenidee entschädigt.

Singleplayer60MultiplayerGrafikSound

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