Die Ankündigung von Guild Wars 3 ging wie ein Erdbeben durch die MMORPG-Community. Jetzt klären die Entwickler gleich vier Grundsätze, nach denen sich das MMORPG richten soll.
Wie sieht die Monetarisierung aus? Die Entwickler von Guild Wars 3 haben in einem neuen Beitrag auf guildwars3.com gleich vier Grundsätze zur Ausrichtung und Entwicklung ihres neuen MMORPGs preisgegeben. Dabei drehen sich gleich die ersten zwei Punkte über die Monetarisierung.
So erklären die Entwickler, sie wollen Guild Wars 3, genau wie seinen Vorgänger, als Buy2Play-Spiel veröffentlichen. Des Weiteren soll es auch kein Abo in anderer Form wie einem Battlepass oder sonstigen monatlichen Kosten geben.
Weiter betonen die Entwickler, dass sie kein Pay2Win im Spiel haben werden. Gleichzeitig wollen sie aber Pay2Convenience-Items für Zeitersparnis sowie Skins und natürlich ihre Erweiterungen verkaufen. Hier orientiert man sich klar am Vorgänger.
Hier könnt ihr mehr von der Welt von Guild Wars 3 sehen:
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Autoplay
Die Revolution, die das Genre braucht
Was haben die Entwickler vor? Für die Entwickler hat sich das MMORPG-Genre seit Guild Wars (1) längst stark verändert und weiterentwickelt. Für ihren neuen Titel haben sie sich neue MMORPGs, aber auch Live-Service-Titel, die dem Genre ähneln, angesehen, um zu verstehen, was ein MMO heute ist.
Während man früher den eigenen Charakter fast wie ein zweites Online-Leben geführt habe, so würden moderne Titel die Spieler viel schneller in bedeutungsvolle Inhalte bringen und auch Spaß machen, wenn man nur 30 Minuten Zeit hat.
Wir möchten, dass du mit der Zeit, die du investierst, zufrieden bist – ganz gleich, ob du jeden Tag spielst, nur ein oder zwei Stunden pro Woche Zeit hast oder nach einer langen Spielpause wieder einsteigst.
In Guild Wars 3 werden die Entwickler entsprechend auch den Weg wählen, Spieler einfach schneller in wirklich spaßiges Gameplay zu werfen, wenngleich das auch mit Verzicht kommt.
Worauf wird verzichtet? Die Entwickler von Guild Wars 3 möchten das MMORPG auf der Skala der Mitspieler irgendwo zwischen den kleinen Gruppen von Guild Wars (1) und den Massenschlachten in PvE und PvP von Guild Wars 2 ansiedeln.
Guild Wars 3 soll sich mehr um das Movement und das Kampfsystem drehen, weshalb man auf die Grundpfeiler des großangelegten Gameplays aus dem Vorgänger verzichten wird. Der neue Ableger wird also weniger „Massively“ als Guild Wars 2, aber mehr als Teil 1.
Wie genau sich das auswirkt, wollen die Entwickler allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt verraten.
Das Versprechen der Entwickler, die Monetarisierung genauso fair zu gestalten wie beim Vorgänger des MMORPGs ,ist groß. Gleichzeitig bleiben die Entwickler noch sehr vage, worin denn nun die Revolution des Genres besteht, denn weniger Spieler als in Teil 2 klingt nun nicht nach etwas Besonderem, sondern nach dem aktuell gelebtem Standard.
Es bleibt also spannend, was die Entwickler noch präsentieren. Was glaubt ihr wird der neue Teil anders als seine Vorgänger machen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare! Wie Guild Wars 3 aussehen könnte, hat sich auch MeinMMO-Experte Karsten Scholz vorgestellt: Guild Wars 3 verspricht moderne Evolution des MMOs, unser Experte ahnt bereits, was das bedeuten könnte
Der Beitrag Guild Wars 3 spricht über die Monetarisierung des MMORPGs, gibt großes Versprechen ab erschien zuerst auf Mein-MMO.
